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DNSV fordert verpflichtendes Schulfach "Ernährungsbildung"

Bundesministerin Ilse Aigner hat die Bundesländer dazu aufgerufen, Ernährungsunterricht fest in den Lehrplänen an Schulen zu verankern. Das begrüßt das DNSV sehr, ist es doch eine seiner Forderungen für das Schuljahr 2012. Der Vorsitzendes des DNSV  unterstützt nachdrücklich die Aussage der Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes (dlv) Brigitte Scherb. „Wir hoffen, den Vorstoß der Ministerin als ein Bekenntnis zu einem Schulfach und nicht im Sinne einer fächerübergreifenden Querschnittsaufgabe verstehen zu dürfen“! Um junge Menschen auf eine selbstbestimmte und verantwortungsvolle Lebensführung vorzubereiten, müssten Ernährungsbildung, nachhaltiges und reflektiertes Konsumverhalten, finanzielle Allgemeinbildung, Medienbildung, ein Grundverständnis von gesamtgesellschaftlichem Wirtschaften sowie auch hauswirtschaftliche Fertigkeiten im engeren Sinne Bestandteil des Unterrichtes sein.ein Unterrichtsfach von der ersten bis zur zehnten Schulstufe an allen Schulformen angeraten sei. Wichtig sei gleichzeitig, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Lebenswelt abzuholen, also den Unterricht altersgerecht und praxisbezogen zu gestalten, so die Position des dlv, die ausdrücklich vom DNSV unterstüzt und mitgetragen wird.


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