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articlesHier finden Sie Artikel über CookUOS in der Presse

Gerne können Sie sich unser Pressearchiv als PDF-Datei herunterladen.


Auszeichnungsveranstaltung UN Dekade-Projekte 2014

Ausgezeichnete Preisträger im Garten der DBU (C) Franziska Lutz DUK14062735582 19a5c9dca9 oCookUOS der Lehreinheit Gesundheitswissenschaften der Universität Osnabrück – und damit alle Aktiven und Mitwirkenden – ist erneut als UN Dekade-Projekt von der Deutschen UNESCO Kommission (DUK) als exzellentes Beispiel für innovative Lehrerbildung ausgezeichnet worden! Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung. Die Auszeichnungsfeier wird am 29. April 2014 in Osnabrück im Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) stattfinden. Die Laudatio und Überreichung der Urkunde wird Herr Prof. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees der UN-Dekade, gemeinsam mit Herrn Dr. Witte, DBU und Mitglied der Jury des Nationalkomitees der UN-Dekade, übernehmen. 
  
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14062732252 3345486d75 o Auszeichnungsurkunde CookUOS 2014 Zweite Auszeichnung14065906695 e0d1748fee o

Erneute Auszeichnung durch UNESCO

 Berlin/Osnabrück, den 19. Februar 2014

COOKUOS erhält erneut Auszeichnung der Deutschen UNESCO-Kommission

un logo 12-13-14Die Deutsche UNESCO-Kommission hat COOKUOS als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet. Die Auszeichnung erhalten Initiativen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen: Sie vermitteln Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln.

COOKUOS zeigt seit 2011 eindrucksvoll, wie zukunftsfähige Bildung aussehen kann. Das Votum der Jury würdigt das Projekt, weil es verständlich vermittelt, wie Menschen nachhaltig handeln", so Prof. Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees und der Jury der UN-Dekade in Deutschland. Die Deutsche UNESCO-Kommission hat in Deutschland bereits über 1.800 Projekte ausgezeichnet: In Schülerfirmen etwa lernen Kinder, ökonomisch sinnvoll wie umweltverträglich und sozial gerecht zu handeln. Kindergärten und Schulen richten ihr Konzept an den Prinzipien der Bildung für nachhaltige Entwicklung aus, bauen Solaranlagen oder engagieren sich für fairen Handel. Außerschulische Träger organisieren Bildungsangebote rund um das Thema nachhaltige Entwicklung. Dies sind nur einige von vielen Beispielen.

 

UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005-2014)

Bild komplett joined kleinNachhaltige Entwicklung funktioniert nur, wenn sich jeder für eine menschenwürdige Gesellschaft einsetzt. Die notwendigen Fähigkeiten dazu vermittelt Bildung für nachhaltige Entwicklung, kurz BNE. Mit der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005-2014) haben sich die Staaten der Vereinten Nationen verpflichtet, diese Art des Lernens in ihren Bildungssystemen zu verankern. Auf Grundlage eines einstimmigen Bundestagsbeschlusses koordiniert die Deutsche UNESCO-Kommission die deutschen Aktivitäten zur UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Sie hat ein Nationalkomitee berufen und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eine Dekade-Koordinierungsstelle eingerichtet.

Anforderungen an Dekade-Projekte

Eine Jury aus Experten entscheidet über die Auszeichnung der Bildungsprojekte. Voraussetzung ist die Ausrichtung der Arbeit an den Grundsätzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung. So müssen Wissen und Kompetenzen aus den drei Nachhaltigkeits- Dimensionen Wirtschaft, Soziales und Umwelt vermittelt werden. Außerdem ist wichtig: Die Projekte haben einen innovativen Charakter, wirken in die Breite und bemühen sich um die Zusammenarbeit mit anderen Projekten.

Informationen über CookUOS:

www.cookuos.uni-osnabrueck.de
Projektleitung und –Koordination
Uwe Neumann
Universität Osnabrück
Lehreinheit Gesundheitswissenschaften
Albrechtstraße 28
49069 Osnabrück
Tel. 0541 969-2456
Fax: 0541 969-2444
eMail: cookuos(@)uni-osnabruek.de
 
 
Informationen über die UN Dekade „Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)
 
Koordination Dekade-Projekte oder Kommune:
Heidi Consentius & Bettina KlaczinskiBerliner
Arbeitsstelle beim Vorsitzenden des Nationalkomitees
Arnimallee 9
14195 Berlin
Telefon: 030 838-55890
Fax: 030 838-53023
arbeitsstelle(@)esd.unesco.de
 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christian Vey
Deutsche UNESCO-Kommission e.V.
Sekretariat UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" Langwartweg 72
53129 Bonn
Telefon: 0228 688444-20
Fax: 0228 688444-79
vey(@)esd.unesco.de

Genuss statt -to go-

Artikel NOZ – Neue Osnabrücker Zeitung- Dienstag, 10. Dezember 2013, Seite 16

Genuss statt "to go“ - SternekochThomas Bühner diskutiert über nachhaltiges Kochen

Von Mark Otten

OSNABRÜCK. Im Rahmen des Projekts "CookUOS - Nachhaltigkeit Lehren und Lernen" vermittelt die Universität, wie Lehrer ihren Schülern auch beim Essen Nachhaltigkeit beibringen können. Mit dabei war auch Sternekoch Thomas Bühner, der der Schirmherr der Veranstaltung ist. Bei einer Podiumsdiskussion sprach er über Wege, wie Lehrer im Alltag vorangehen können und was nachhaltiges Essen für ihn bedeutet.

UL TBundUH Aktionstag2013Nachhaltigkeit ist vermutlich eines der meiststrapazierten Worte der vergangenen 20 Jahre. Trotzdem ist sie bis heute in vielen Bereichen nicht zu erkennen oder zumindest ausbaufähig. An dieser Stelle sollen Lehrer das Thema noch stärker in den Schulalltag integrieren. Als wichtigen Ansatzpunkt hat die   Universität Osnabrück hier das Essen erkannt.

Essen als Bus

Uwe Neumann, Teamleiter der Projektgruppe "CookUOS", bezeichnete das Thema Essen als einen "Bus, in dem wir. alle mitnehmen". Denn Essen tangiere viele Aspekte der Nachhaltigkeit: "Es muss erst gezüchtet oder gesammelt werden. Man muss es verkaufen, also ein ökonomischer Aspekt. Einige haben viel, andere wenig Geld. Einige hungern, andre haben Essen im Überfluss, Stichwort Ungleichverteilung und Konflikte. Und es muss verpackt werden, was Müll verursacht, der auf der ganzen Welt ein Problem ist sagte Neumann.

Für Sternekoch Thomas, ist Nachhaltigkeit beim Essen noch etwas anderes, das über die Ökologie hinausgeht. Für ihn müsse Essen erinnerungswürdig sein und immer auch eine soziale Komponente beinhalten. Ihn störe am meisten die „To-Go-Mentalität“, die seiner Meinung nach in immer mehr Bereichen des Lebens Einzug gehalten habe."Nie gab es mehr Lebensmittel als heute” Den Leuten ist nicht mehr klar, was sie eigentlich essen”, sagte Bühner, der Schirmherr des Programms ist. Dominique Remy von der Universität Osnabrück unterstützte diese Aussage: "Die Kleinen wissen teilweise gar nicht mehr , wie eine Karotte aussieht.“

Bühner sagte, er wolle mit seinem Engagement weder Lehrer noch Studenten belehren, sondern Denkanstöße geben. Der Sternekoch regte an, dass die Lehrer in Ganztagsschulen gemeinsam mit den Kindern essen sollten. Aus dem Publikum meldete sich eine angehende Lehrerin, die anmerkte, dass die Verantwortung nicht an die Lehrer abgegeben werden könne, auch weil nicht jede Schule eine Mensa habe. Er stellte aber auch fest, dass Erziehung nach Hause gehöre. Dass den Kindern das Mensaessen häufig nicht schmecke, konnte der Sternekoch nachvollziehen. Das meinte er jedoch nicht als Kollegenschelte, denn er sagte: "Gemeinschaftsverpflegung ist das schwierigste Gebiet überhaupt." Aus dem Publikum meldete sich abschließend ein Lehrer zu Wort, der selbstkritisch sagte, dass die Beamten ihr eigenes Verhalten und ihre Vorbildrolle stets be- und überdenken sollten – damit sei schon viel getan.

Gesunde Ernährung in der Lehrerausbildung verankern

ON Kreis Melle Sonntag, Ausgabe vom 27. Oktober 2013 Seite 5 Ressort Lokales

Nicht immer Filet kaufen

CookUOS: Gesunde Ernährung in der Lehrerausbildung verankern

CookUOS (v. l.): Uwe Neumann, Dr. Dominique Remy, Peekje Rauschenbach und Pia Görlich. Lintel-Foto

Osnabrück(jel)–

Hauswirtschaft auch an Gymnasien lehren? Manchen Schulleitern und Schülerndürfte die Vorstellung nicht all zu gut schmecken, wenn an Gymnasien neben Sprachen, Naturwissenschaften, Mathe und Technik auch Stoffe Einzug halten, die sonst Bestandteile des „Puddingabiturs“ sind, also zumeist an Hauswirtschaftsschulen vermittelt werden– aber genau darum geht es im Projekt „CookUOS“ der Uni Osnabrück, das jetzt zum 3. Mal angeboten wird.

Zielsetzung der interdisziplinären Seminarreihe ist es, Themen wie Ernährung, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung in der Ausbildung von Lehrern zu verankern und sie so dazu zu bringen, künftig ihren Schülern vorzumachen, dass Einkaufen auf dem Wochenmarkt und Selberkochen gesünder und preiswerter als Fast Food ist und vor allem auch besser schmeckt.

Für Pia Görlich und Peekje Rauschenbach, die kurz vor dem Abschluss ihrer Lehramtsstudiengänge stehen und als studentische Kräfte jetzt bereits zum dritten Mal bei CookUOS dabei sind, steht es außer Frage, dass solche Inhalte auch mehr als bisher an höheren Schulen vermittelt werden sollten. „Ich würde es gut finden, wenn etwas wie Hauswirtschaftslehre auch an Gymnasien stattfinden würde. Ob als Schulfach oder nicht – ich habe mir überlegt, dass ich Koch-AGs anbieten werde, in denen sich ja auch viel vermitteln lässt“, sagte Pia Görlich, die zur Gymnasiallehrerin ausgebildet wird.

CookUOS umfasst Seminare, Vorträge, Workshops und Exkursionen sowie eine Tagung, an denen sich neben Studenten und Dozenten auch Lehrer beteiligen können, die im Schuldienst sind. Es werden auch Kochkurse angeboten, in denen zunächst auf dem Markt frische biologisch-nachhaltig erzeugte Zutaten gekauft und dann gemeinsam zubereitet werden. Gekocht wird diesmal im Berufskolleg Ibbenbüren.

Weiter findet ein CookUOS-Nachhaltigkeitstag (6. 12.) statt, in dessen Rahmen auch eine Podiumsdiskussion mit Thomas Bühner vom Restaurant „La Vie“ angeboten wird. Der Sternekoch unterstützt das Projekt und hat in den Vorjahren Kochkurse mit Studenten geleitet.

Wie die Projektleiter, der Gesundheitswissenschaftler Uwe Neumann und Dr. Dominique Remy von der Abteilung Ökologie im Uni-Fachbereich Biologie, erklärten, soll die interdisziplinäre Reihe als regelmäßiges Angebot der Lehrerausbildung an der Uni OS verankert werden, wohl als Wahlpflichtfach. Unter der kommissarischen Leitung von Remy werden zurzeit die Inhalte für einen Lehrplan entwickelt.

Remy und Neumann gehen davon aus, dassLehrern eine immer wichtiger werdende Rolle bei der Gesundheitserziehung und Ernährungsbildung von Kindern zukommt, da in vielen Familien zu wenige Kenntnisse davon vorhanden sind. „Wir müssen Lehrer ausbilden, die in der Lage sind, Kinder zu motivieren sich gesund und nachhaltig zu ernähren“, sagte Remy.

Frisch zu kochen und saisonale und regionale Produkten zu verwenden, bedeute ein mehr an Genuss und Lebensqualität, esschone Natur und Umwelt durch kürzere Transportwege und vor allem sei es auch preiswerter. „Selbst zu kochen ist deutlich günstiger als

Tiefkühlgerichte. Ein Kürbis kostet 2 Euro und es lassen sich viele Teller Suppe daraus machen“, so Peekje Rauschenbach.

Remy rät, nicht nur Filet zu kaufen: „Die meisten Konsumenten verlangen nur die besten Fleischstücke. Aber es gibt auch viele andere Fleischsorten, die eine tolle Struktur haben und hervorragend schmecken.“

Beitrag NOZ Nachhaltig Essen

       
Autor: Marie-Luise Braun 20. November 2012 18:05 Uhr  Mehr Artikel von diesem Autor
 
So schmeckt gesundes Essen

Aktionstag der Universität Osnabrück: Nachhaltigkeit lehren und lernen

Osnabrück. Selbst sonst schlagfertige Stars rätseln bei diesem Thema: „Wie verstecke ich Vitamine im Essen meiner Kinder?“, fragte Judith Holofernes bei der Talkshow „3nach9“. Während die Sängerin von „Wir sind Helden“ verständnisvolles Gelächter erhielt, hat Thomas Ellrott Praktisches parat. „Selbst Gutes essen und so die Freude daran zeigen“, riet der Göttinger Ernährungspsychologe an der Uni Osnabrück. Hier sollen aus Lehrern Experten für nachhaltige Ernährung werden.

Wohlschmeckende Praxis: Studierende wie Florian Remark bereiteten beim Aktionstag das Essen für die Teilnehmer nach rezepten des Osnabrücker Drei-Sterne-Kochs Thomas Bühner zu.. Foto: Egmont Seiler  
 

Wörter wie „gesund“ und „gut für dich“ sollten bei Gesprächen über das Essen mit Kindern gestrichen werden, meint Ellrott, der selbst Vater ist und seine Empfehlungen am eigenen Esstisch umsetzt. Meistens zumindest. Denn: Das Gequengel beim Essen kann noch ein ganz anderes Ziel haben: Die Aufmerksamkeit der Eltern erzielen. Und damit haben ihn auch seine eigenen Kinder erwischt, erzählt er amüsiert. Verbissenheit hat bei ihm keinen Platz.

Zu Gast war Thomas Ellrott bei dem Programm „CookUOS – Nachhaltigkeit Lehren und Lernen“ der Universität Osnabrück. Einen Tag lang haben sich die rund 50 Teilnehmer damit befasst, wie die Grüne Schule des Botanischen Gartens Nachhaltigkeit vermittelt, was Vielfalt bei Pflanzen und bei Lebensmitteln ist, wie Kinder und Erwachsene Umweltbewusstsein, ein Gefühl für Gesundheit und soziale Verantwortung lernen können.

Und weil das Programm, das bereits zum zweiten Mal läuft, unter dem Stichwort „Lehrerbildung innovativ gestalten“ steht, ging es auch praktisch zur Sache: Die Studierenden, die dieses Semester teilnahmen, verköstigten die Tagungsteilnehmer nach Rezepten des Osnabrücker Drei-Sterne-Kochs Thomas Bühner. Er ist der Schirmherr des Programms.

Während die Studierenden also hinten in der Küche eifrig werkelten und leckere Düfte die Lust auf Essen förderten, erläuterten im Vortragssaal des Bohnenkamp-Hauses Wissenschaftler mit viel Zeit ihren Blick auf Nachhaltigkeit, Gesundheit und gutes Essen. Letzteres wurde bei der Tagung auf eine gute Stunde später verschoben.

Fast-food-Platonismus

„Brustvergrößerung“ prangte plötzlich in großen Buchstaben an der Wand. Georg Hörmann will so die Auswirkungen eines verlorenen Körpergefühls verdeutlichen. Das sei, so meinte der emeritierte Professor für Gesundheit der Uni Bamberg, das Resultat der gesellschaftlichen Entwicklung und einer Gesundheit, die im „apparativen System“ verschwunden sei.

Kurz zuvor noch hatte der Philosoph Harald Lemke beklagt, dass Essen seit Platon als Nebensache gelte. „Er sagte, dass das Eigentliche am menschlichen Wesen sein Geist sei“, erläuterte der Wissenschaftler der Uni Salzburg und monierte den „tief verwurzelten Fast-food-Platonismus“: Schnell etwas in sich hineinstopfen, um sich dann schnell wieder anderen Dingen zu widmen.

Mit der Frage, wie Genuss am Essen vermittelt werden kann, beschäftigt sich Thomas Ellrott seit Jahren. Das Resultat der ständigen Diskussionen um gutes Essen benennt er so: Kinder setzten das Wort „gesund“ damit gleich, dass sie etwas essen sollen, was sie nicht wollen. Und das löse natürlich Widerstände aus.

Gar keine Widerstände löste hingegen das Vier-Gänge-Menü aus, das Studierende zubereitet haben. Nicht nur die Kürbismousse auf Ingwer-Maronen-Essenz machte die Gäste glücklich und zeigte, wie gut Essen schmecken kann, das überwiegend aus der Region kommt.

Beitrag Osnabrücker Nachrichten

CookUOS on-city-west-sonntag 2012-06-17 seite-10a

Beitrag in der Epoch Times 2.5.2012

CookUOS Printartikel Epoch Times Deutschland 2-8 Mai 2012 Nr. 314

WN-Artikel 29.01.2012

Wie Kochen gegen Stress helfen kann

Peekje Rauschenbach steht am Gemüsestand und rechnet hoch, was sie heute alles zum Kochen brauchen. Die Studenten wollen ein Gazpacho machen, von roter Beete mit geräucherter Putenbrust. Lachs mit Fenchel und Olivenöl. Als Hauptspeise eine Kaninchenkeule, mit exotischen Gewürzen geschmort. Und zum krönenden Abschluss eine Schokoladencreme mit marinierten Zwergorangen. Weiterlesen....

Von Julia Gottschick

CookUOS (15) 
©2011-2012 Fotos & Video: Wilfried Gerharz/WN

 
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